
Schweizer Radsportlegenden: Die Helden der Berge
Von Ferdi Kübler und Hugo Koblet bis hin zu Fabian Cancellara und aktuellen Stars – entdecken Sie die faszinierenden Geschichten Schweizer Radsportlegenden, die die härtesten Rennen der Welt erobert und einen unauslöschlichen Eindruck in der Radsportgeschichte hinterlassen haben.
Die Schweiz hat für ein kleines Land überdurchschnittlich viele Radsportgrößen hervorgebracht, deren Namen im Peloton noch immer mit Ehrfurcht genannt werden.
Ferdi Kübler und Hugo Koblet
Die goldene Nachkriegsära gehörte zwei sehr unterschiedlichen Champions. Der temperamentvolle Ferdi Kübler, der "Pedaleur der Nation", gewann 1950 die Tour de France und 1951 die Weltmeisterschaft. Der elegante Hugo Koblet, der "Pédaleur de charme", gewann 1950 den Giro d'Italia und 1951 die Tour de France mit einem Stil, der Fans in ganz Europa begeisterte.
Fabian Cancellara
Der moderne Schweizer Radsport wird von Fabian Cancellara, "Spartacus", geprägt, einem der größten Zeitfahrer und Klassikerfahrer aller Zeiten. Mit mehreren Siegen bei Paris-Roubaix und der Flandern-Rundfahrt, zahlreichen Weltmeistertiteln im Zeitfahren und Olympiagold trug er den Schweizer Radsport ins 21. Jahrhundert.
Eine neue Generation
Fahrer wie Marc Hirschi und Stefan Küng setzen die Tradition fort und kämpfen auf der Weltbühne um Etappensiege, Monumente und Zeitfahrehren.
Fahren Sie in ihren Radspuren
Viele dieser Champions trainierten auf denselben Alpenpässen, die Sie heute fahren können. Entdecken Sie die Anstiege in unserem Führer zu legendären Schweizer Alpenpässen oder planen Sie Ihre eigene Woche in den Bergen mit unserer einwöchigen Schweiz-Tour.